Assimilation ohne Schnitt in die Wurzeln Earl 16
Donnerstag, September 28, 2000
Earl ‘16’ Daley läßt seine sehnsüchtige Stimme weite Wege reisen. Auf seinem zweitem Album „Feel the Fire“ haben Zeit und Raum keine Grenzen mehr. Sicher zieht Daley seinen Weg vom Reggae hin zu Dub und House. Und macht selbst vor einem Neil Young Klassiker nicht halt. Und die Stimme, seine einzigartige, so viel Weite und Sehnsucht bindende Stimme, eint alle Referenzen in einem Kontext, als wären sie von jeher einzig für diesen bestimmt. Earl Daley räuspert ein verlegenes „Danke!“ in den Telefonhörer. Und ich sage: „Hey, danke nicht mir. Danke Gott!“ (Continued)