Der Schaum, den uns die Wellen ließen Arovane
Mittwoch, Februar 28, 2001
Die Wellen und die Winde
Tragen den leisen Klang eines Spinetts an den einsamen Strand.
Das Wechselspiel der Gezeiten
Es tanzt einen langsamen und ewigen Takt.
Es ist so leicht sich zu verlieren. In diesem Ozean der Klänge. Die Wellen schlagen Melodien auf die Klippen, spielen auf den Steinen wie die Finger eines verträumten Virtuosen. Der Himmel hängt tief und grau. Die Wolken lassen keinen Ton entweichen. Im Zentrum dieser Abundanz, wiegt die Erkenntnis tonnenschwer. So klein und nichtig, jenseits eines Maßes aller Dinge, ist man nur Empfänger und doch als Gefäß so unnütz eng.