Die Erinnerungen schlagen zurück Star Wars
Auch wenn der „Rache der Sith“, dem finalen Kapitel der vorgreifenden Episoden zur „Star Wars“-Saga, zugestanden wurde, das beste der Prequels zu sein, war dieses Lob doch kaum mehr als gefällig. George Lucas mag sein Vermögen über Spielzeug- und Merchandise-Lizenzen dupliziert, der Filmtechnik neue Standards gesetzt und nicht zu letzt dem eingeforderten Verlangen nach einer Bebilderung der Imaginationen genügt haben, und dennoch, scheint es, hat das ikonische Herzstück seines Imperiums nicht unerheblichen Schaden gelitten. Die Aura ist verkratzt. Wie tief diese Wunden sind, das kann indes erst die Zeit zeigen, die sich milde auch um die originären Teile gehüllt hat.
Die erinnerte Seite der Macht
Ein mythisch ferner Ort, zu einer längst vergangenen Zeit. Die Kindheit. Um nach den so unangenehm gescheiterten Episoden 1 und 2 nun zum finalen Prequel der Star Wars Saga erneut in die abgedunkelten Tempel der Traumfabrik zu pilgern, bedurfte es für viele Herangewachsene eines motivierenden Umwegs durch die eigenen Erinnerungen. Und wohl genau deshalb offenbart sich an dem wahrscheinlichsten Platze dieses Universums, an dem Traum und Wirklichkeit verschmelzen sollen, wo Illusionen lebensprägende Konsequenz zugesprochen werden, dass auch „Die Rache der Sith“ zwischen ikonosierten Erinnerungen und einer erdrückend gewissen Gegenwart keine Brücke schlagen kann. Es existiert kein Weg, auf dem der Junge, für Augenblicke wenigstens, aus dem Vernunft geränderten Schatten des Mannes tritt.
Die Macht der schönen Erinnerungen ist eine ernste Herausforderung. Indes, nicht wenige Filmemacher stellen sich ihr, mit Remakes, Fortsetzungen, Neu-Interpretation, Literaturverfilmungen und mit immerhin durchwachsenem Erfolg. Peter Jackson hat sich, um nun gleich einmal das populärste Beispiel und nichtsdestoweniger wohl passendste Vergleichsmoment zu vereinnahmen, mit seiner „Herr der Ringe“-Trilogie überaus achtbar aus der Affäre gezogen. Auch er maßte sich an, dem Kosmos, der sich um Tolkiens Werk in Myriaden Geschichten, Gedichten und Interpretationen in eine schiere Abundanz gedehnt hatte, in einen Kanon zu redigieren. Denn – unterschätzen wir die Macht der sprechenden, der beinahe wie lebendigen Bilder nicht! – seine Verfilmungen wurden schnell zur Grundlage millionenfacher Exkursionen in die Welt von Mittelerde, von mentalen Reisen eines enorm gewachsenen Publikums, die das Gesehene mit dem nachträglich Erlesenen und dem durch den neuen Kanon längst korrumpierten Diskurs abglichen und nicht umgekehrt, bis hin zum Boom des Pauschaltourismus nach Neuseeland, wo das Erleben von Mittelerde physisch werden sollte, wenigstens jedoch dreidimensional. Der kinemaskopische Kanon, der Peter Jackson vor eine sehr ähnliche Mission gestellt hatte wie George Lucas mit der Erzählung seiner „Star Wars“-Prequels, wurde angenommen, mit teilweise heftiger Kritik an Details zwar, aber dennoch angenommen, von einem dankbaren Publikum.
Das Scheitern des George Lucas liegt also nicht an der erheblichen Dimension der Herausforderung, sondern vielmehr an der Art und Weise, mit der sich der saturierte Filmemacher anschickte, seinen Stein den Berg hinauf zu rollen. Er glaubt die Richtung zu kennen, hält seinen Weg für unbeirrbar, denn – und das muss man ihm ja zweifelsfrei zugestehen – es ist seine Geschichte das Zentrum dieses Kosmos. Im Kontrast zu Jackson (und den Co-Autorinnen), die als Fans versuchen, sich ein fremdes Werk zu erschließen und ihre Konklusionen auch auf Erfahrungen anderer Fans und Künstler mit dem originären Werk stützen, scheint Lucas seine Filme als Kontrast zur wild gewucherten Legende zu begreifen, als die reinigende Wahrheit aus dem Mund des Schöpfers. Er, dessen Konsolidierung in Hollywood wohl weniger auf seinen Beitrag als Filmemacher zurückzuführen ist, denn auf das unzählige, von Fans erstandene „Star Wars“-Merchandise, hüllte die Produktionen seiner Prequels in schon absurd despotische Geheimniskrämerei, um zwischen Ahnungslosigkeit und irriger Spekulation der Fans ein Stück seiner ursprünglichen Schaffensfreiheit zurückzugewinnen. Das Tragische jedoch ist, dass er es nicht verstanden hat, genau diese, an sich selbst zurückgerissene Macht zu nutzen, um auch den drei Prequels das zu geben, was für das Empfinden derer simpel hell-dunkel kontrastierten Mär so essentiell gewesen ist: darunter auch die Helden.
Chemie ist nicht die Summe ihrer Elemente
Vor mir selbst habe ich nie einen Hehl daraus gemacht, warum ich – so mit elf, zwölf Jahren – plötzlich anfing, über Mädchen nachzudenken; also wie man es anstellt, dass man mit denen zusammenkommt, sich auf den Mund küsst und ihnen schließlich dieses heftige Eingeständnis entlockt, dieses „Ich liebe dich!“. Nur einen Grund gab es damals. Nur darum ging es, dieses „Ich liebe dich!“ kommentieren zu können, genau so wie Han Solo, so nonchalant, so cool: „Ich weiß“. Nur deshalb wurden die Prinzesschen auf dem Schulhof plötzlich interessant.
Das intensivste Erleben eines Spielfilms bedarf eines Avatars. Damit meine ich hier konkret eine Filmfigur, deren wesentliche Eigenschaften so angelegt sind, dass sie dem Betrachter ermöglichen, sich selbst in diese Figur zu projizieren, ihre Handlungsteilnahme über die eigenen Erfahrungen zu antizipieren und – hier wird der virtuelle Avatar mit gutem Skript und manchmal auch nur ein paar markigen Sprüchen zum tatsächlichen Role Model – begeistert nachzuvollziehen. Die Generation Star Wars, die zu den schärfsten Kritikern der Verfilmungen der Prequels, der Episoden 1 bis 3, zählt, ist eine Generation, die vor allem durch die Figuren Han Solo und Luke Skywalker geprägt wurde, und in den neuen Filmen nun weder avatarisches Äquivalent, erfahrungsbereicherte Alternative oder auch nur bittersüße Reminiszenz vorfindet. Vor allem unter diesem Aspekt wirken die Prequels in Zeiten, in der ihr Publikum über die Entwicklungen im Genre und nicht zuletzt über den Erfolg und die Verbreitung unzähliger fantastischer RPGs auch in der Akzeptanz nicht-humanoider Avatare bereits gut geschult ist, einfach nur bedenklich anachronistisch – all ihrer protzigen technischen Novität zum Trotz. George Lucas, dem man vielfach zu Gute hielt, mit der Einfachheit der ursprünglichen „Star Wars“-Episoden die Essenz der klassischen Narration gemeistert zu haben, verliert diese essentielle Plotlinie, den handlungsrahmenden Weg des Helden, auf dem der sich um Erfahrungen und Geschichten bereichert, völlig aus den Augen. Was Lucas vormals gleich, unterschiedlichen Alters- und Zielgruppen gerecht, mit wenigstens zwei Avataren bewältigte, gelingt ihm in den Prequels mit nicht einer Figur. Und das obschon die Konstellation der drei wesentlichen Handlungsträger (ein Heranwachsender, ein Mentor zwischen großem Bruder und Vaterersatz sowie die Prinzessin) der Situation in den alten Episoden frappierend ähnlich ist.
Es ist zu einfach und ganz sicher auch unrichtig nur festzustellen, dass das bekannte, düstere Schicksal den Ausgang und die finale Entwicklung des Anakin Skywalker vorhersehbar und uninteressant gemacht hat, respektive er – der sich zu einem der ikonischsten Finsterlinge der Filmgeschichte entwickelt – per se nicht zur Integrationsfigur taugt. Nicht nur durchlebt er Konflikte, die denen seines Sohnes (mehr als zwanzig Jahre früher) alles andere als unähnlich und zumindest sinnbildlich einem erheblichen Teil des Publikums aus eigener Erfahrung bekannt sind, es darf genau so wie seine Wandlung zu Darth Vader als bekannt vorausgesetzt werden, dass der von der Dunklen Seite der Macht Verführte sich schlussendlich läutert und aufopfert, um seinen Meister, den Imperator, zu zerstören. Zudem können natürlich auch perfekte Schurken, je nach Prädisposition ihres Besetzers, ausgezeichnete Avatare stellen.
In den Prequels gibt es diese Schurken genau so wenig – Darth Maul und Count Dooku spielen auf Nebenschauplätzen und auch der Imperator bleibt bis zuletzt eine Phantom Menace – wie die coolen Helden. Ohne einen Pfundskerl, der mit sympathischer Chuzpe einen pointierten Oneliner nachhaltig in die Erinnerungen rammen kann, hat selbst der geneigteste Fan keine Chance, es erfolgreich zu ignorieren, dass die Protagonisten nicht miteinander reden, sondern sich nur seifige Blasen entgegenblubbern.
Zu lapidar will es aber scheinen, für alles, was daneben geht, auf die Chemie zu verweisen, die sich zwischen den Protagonisten nicht einstellen will, angeblich weil die Schauspieler stets und ständig vor einem Blue Screen agieren und mit (für sie) unsichtbaren Kreaturen konferieren. In so einer Leere tendieren Schauspieler zwar gerne zu bühnenreifem Overacting, das im betont diegetisch konzipierten Film eklatant deplaziert wirkt, aber nicht dieses Verfahren ist selbstverständlich das nächste entscheidende Problem, es sind nicht die Effekte. Es ist das Maß und der Zweck, mit dem sie verwendet werden.
Trödelmarkt der Eitelkeiten
Im Gegensatz zu Filmen wie „Sky Captain and the World of Tomorrow“ und „Casshern“, die ihre virtuellen Sets noch konsequenter einsetzen als Lucas, der sich so gerne als Vorreiter der Digitalisierung des Kinos apostrophieren lässt, überfordern die „Star Wars“-Prequels mit ihrer viel zu detaillierten Einführung von Charakteren und Lokalitäten, die sich schnell als bestenfalls bedingt handlungsrelevant herausstellen. Eine Tendenz, die sich bereits bei der Restauration der ursprünglichen „Star Wars“-Trilogy abzeichnete: auch hier wurden die Bilder vor allem mit einem Haufen bedeutungsloser CGIs hoffnungslos zugekramt. Die Filme wurden zu einem Trödelmarkt der Eitelkeiten.
Keine der Kulissen der drei Prequels wird so nachhaltig erinnert werden wie der vergleichsweise schlichte Eisplanet Hoth oder der Waldmond Endor, keine der Kreaturen so wie Ewoks oder Wookies – ausgenommen wohl Jah Jah Binks, der nervig verpeilte Rasta in Space. Gravierender noch als das Scheitern im Handlungsraum wirkt sich die ebenfalls zu ambitionierte Handlungszeit nachteilig aus. Zu sprunghaft und kaum mehr nachvollziehbar sind die äußerlichen und mentalen Veränderungen der Protagonisten – nicht nur ledig zwischen den Episoden, sondern auch mithin der Handlung eines Prequels. Im Zeitraffer werden Kapitel bruchstückhaft dramaturgisiert, oft nur angerissen und bleiben für ein tatsächliches Verstehen paradoxerweise abhängig von Referenzen auf den Gesamttext, über den die Filme ihren Kanon wie Planierraupen walzen. Wenn im Epilog der Episode 3, „Die Rache der Sith“, die letzten, vermeintlich lose hängenden Enden mit dem Beginn der ersten Trilogie verknüpft werden, dann konkretisiert sich der Eindruck, dass die Prequels keine Geschichte erzählen, aber alles mal erwähnen sollten.
Trotzdem es George Lucas so offensichtlich darauf angelegt hat, den „Star Wars“-Kosmos, ergo den Text, mit Ehrfurcht gebietenden Emanationen seiner genuinen Kreativität erneut sehr nachhaltig zu prägen, gelingt ihm – selbst dort wo es passend und eventuell gar problemlos verziehen worden wäre – nicht einmal der Sturm gegen die eigenen Ikonen. Wirklich eklatant offenbaren sich in einem Werk, das seine Visualität so deutlich über die Handlung stellt, nun die konzessiv unveränderten Idole des „Star Wars“-Kultes als erhebliche ästhetische Brüche, die nicht nur in den aktuellen Filmen völlig deplaziert wirken, sondern – vor allem wenn sich Darth Vader keuchend, mit seinem dämlichen Armaturenbrett auf der Brust zum wandelnden Anachronismus erhebt – selbst rückblickend die bange Ahnung anstacheln, dass wir jahrzehntelang einem völlig verkorksten Geschmack aufgesessen sind.
Dieser Text war ein Beitrag zum Themenkomplex “Altern”, dem die Ausgabe 65 der PNG gewidmet war.
Nimrod
lars wrote:
Star Wars Episode III - Die Rache der Sith
Eine Gegendarstellung
Wir hatten ja keine Ahnung. Natürlich wussten wir, die wir mit dem „Krieg der Sterne“ aufgewachsen sind, dass die Vorgeschichte hoffnungslos sein würde, wo es doch zu Beginn der vierten Episode vernichtend schlecht um das Universum bestellt ist. Natürlich wussten wir, dass der intrigante Imperator alle Jedis auslöschen würde. Alle, bis auf zwei Exilanten, die darauf warten, dass die Zeit der „Rückkehr der Jedi-Ritter“ kommen würde. Und natürlich wussten wir auch, dass der unschuldige Knirps Anakin, auf den die Jedis alle Hoffnung setzten, zur dunklen Seite der Macht überlaufen und zu Darth Vader werden würde.Aber die Geschichte mit eigenen Augen zu sehen, den Tod Anakin Skywalkers und die Auferstehung Lord Vaders mit zu erleben, das war uns bisher nicht vergönnt.
Nun findet also mit „Episode III“ eine einzigartige Saga ihren Abschluss, die vor mehr als 28 Jahren ihren Anfang nahm. Und ist es ein würdiges, die losen Enden verbindendes Finale? Zweifellos. George Lucas erfüllt die Erwartungen und um die Spannung ins Unermessliche zu treiben und die Fangemeinde in den Sitzen zu halten, hat sich der gerissene Hund das Beste tatsächlich für den Schluss aufgehoben. Atemberaubende Weltraumkämpfe, eine Geschichte von epischer Größe, Freundschaft, Verrat, Untergang. Mit dem dritten Teil endet eine beispiellose Biographie des Aufstiegs eines Tyrannen und Massenmörders, eine Anatomie des Bösen, die selbst die klassische Heldengeschichte der zweiten Trilogie in ihren übermächtigen Schatten stellt.
Dabei ist „Revenge of the Sith“ wahrlich nicht über alle Zweifel erhaben. Gerade die Action am Anfang mit einer Aneinanderreihung von Einzeilern rauscht etwas leer an den (zugegebenermaßen weit aufgerissenen) Augen vorbei, die Liebesgeschichte zwischen Annie und Padme noch immer recht lächerlich und stellenweise droht im weiteren Verlauf der Pathos die Szenen zu erdrücken. Hier wird erneut das Schmerzhafte fehlen des Skeptikers Han Solo deutlich, der in den Teilen IV bis VI für das richtige Machtverhältnis zwischen Ernsthaftigkeit und Humor sorgte. Neue Fans wird Lucas mit dem Abschluss seiner Saga zudem sicher nicht gewinnen. Dafür ist das Jedi-Vokabular zu allgegenwärtig und nur für Eingeweihte verständlich.
Aber an der cineastischen Front schlägt sich Lucas erstaunlich wacker. Es gibt etliche, nicht nur technisch beeindruckende Szenen, die nachhaltig im Gedächtnis bleiben, bilder die zwar mit Hilfe des Computers entstanden, aber dennoch für sich genommen als Kunstwerke bestehen können. Auch die schauspielerischen Leistungen können sich sehen lassen. Besonders der dämonische Ian McDiarmid füllt seine bi-polare Rolle glänzend aus. Auch Ewan McGregor beweist einmal mehr, dass er durchaus würdig ist, in die übergroßen Fußstapfen von Sir Alec Guiness zu treten. Hayden Christensen ist deutlich gereift und veranschaulicht die Entwicklung zum Bösen glaubhaft. Auch wenn er meiner Meinung nach immer noch ein wenig zu jung wirkt, wird wohl von nun an jeder sein Gesicht unter der Maske des Darth Vader sehen. Und das ist eine beachtliche Leistung. Zu guter Letzt darf sich Samuel L. Jackson über mehr Leinwandpräsenz freuen, was längst überfällig war, auch wenn ihm wohl die unehrenhafteste Aufgabe zuteil wird und auch Christopher Lee kann noch einmal seine vielleicht letzte große Rolle zum Besten geben.
Nun hat sich der Vorhang also zum letzten Mal über der größten Geschichte des Kinos gesenkt und alle Fragen sind beantwortet. Was bleibt ist ein deprimiertes Gefühl der Leere, ein innerer Schmerz, der sonst den großen Tragödien anheim fällt. Ein Gefühl, berührt geworden zu sein, von der Liebes- und Leidensgeschichte eines jungen Sternenkriegers. Und das ist es gerade, was die Stärke von „Episode III“ beweist. Denn es zeigt, dass es sich hierbei doch um mehr als nur um einen effektgeladenen Sommerblockbuster handelt.
Posted on 20-Mai-06 at 3:40 pm | Permalink
Nimrod wrote:
Hier hab ich noch einen Nachtrag (aus Eine Handvoll Groschen Kolumne in PNG 65)
Mit Allegorien kommt man besser durch die Hintertür. Warum auch sonst die Mühe, die Kritik geschickt zu verpacken?
George Lucas ist es auch mit REVENGE OF THE SITH nicht gelungen, dem Status der ursprünglichen Trilogie gerecht zu werden, aber in seiner einfach gestrickten Mär versinnbildlicht er wie spielend die Argumente, an denen ein Michael Moore verzweifelt elaborierte.
Der Kanzler hält Reden, die sich Lucas wohl vom Ghostwriter des US-Präsidenten hat schreiben lassen, und reißt damit nicht nur den politisch völlig unbedarften Anakin Skywalker auf die Dunkle Seite der Macht. Zum Imperator erkoren benötigt er die separatistische Bedrohung nicht mehr und schickt den in Darth Vader gewandelten Skywalker auf seine erste Mission: den Planeten Mustafa (!!! o.s.ä.). Mittlerweile räumen die Stormtroopers mit den wahren Feinden seiner absolutistischen Herrschaft im Inneren auf. Das sind die Jedi, selbstverständlich, dieser langweilige Mönchsorden unter dem Vorsitz von Joda. Joda weiß, dass die Sprüche des Dalai Lama mächtiger sind als jedes Lichtschwert. Beim Showdown zwischen ihm und dem Imperator wird’s dennoch fein physisch.
Posted on 21-Mai-06 at 12:52 am | Permalink