Die News mit den 3 Ps
Party mit Protokoll in Plagwitz

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“Future stars” tönt der NME. Steve Lamacq hat schon feuchte Augen. Als “a Newer Order, a more Joyous Division, a more lived-in Bauhaus” bezeichnet sie The Weekly Dig. Und was sagt die Persona non Grata? Nichts – denn statt lange zu fackeln haben wir es uns nicht nehmen lassen, mehr oder weniger wortlos einen PNG-internen und nun zu externalisierenden Hype zu starten und Protokoll zur Release-Sause anlässlich unseres druckfrischen 70. Hefts einzuladen.

Am 6. November wird ab 22 Uhr in der Bar (Spinnereigelände, Gebäude 10) der Beweis vollbracht, dass auch Montage rocken und wir ordentlich auf die Kacke hauen können. Neben freundschaftlichen Handshakes und fundamentalem Fachsimpeln dürft Ihr mit Protokoll übrigens auch durch die Gegend fliegende Gitarren erwarten, schließlich sind sie dafür berüchtigt, ihre Instrumente um sich zu schleudern, sich ins Delirium zu shoegazen und dennoch den kollektiven Ausrastfaktor nicht zu kurz kommen zu lassen. Wer das verpasst, hat keine Ahnung oder liegt gerade im Kreißsaal, denn dies sind die beiden einzig legitimen Entschuldigungen, eine Band, eine Party, ein seinesgleichen suchendes Ereignis zu verpassen, das es – wenn überhaupt – in dieser Form wohl erst wieder in einigen Monaten in der Columbiahalle mitzuerleben geben wird. Oder so.

Hard facts

Was?

Konzert mit Protokoll

offiziell beheimatet unter www.protokoll.us
auditiv zu begutachten unter www.myspace.com/protokoll
legal zu downloaden unter www.myspace.com/etikettemusik

gekoppelt mit dem Verkauf unseres exklusiven, druckfrischen, unsagbar schönen 70. Hefts (Labelspecial: Southern, Metathema: Müll)
und abendfüllender Schallplattenunterhaltung durch the one and only Donis

Wann? Montag, 6. November 2006, 22 Uhr

Wo? Bar/Spinnereigelände (Plagwitz, Spinnereistraße). Zu erreichen mit der Straßenbahnlinie 14 bis zur Endhaltestelle „Plagwitz“ oder der Buslinie 60 bis “S-Bahnhof Plagwitz”. Von da aus 5 Minuten Fußweg. Die Bar befindet sich im Gebäude 10, im Keller der Tangofabrik.

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