Weedeater – God Luck And Good Speed
Verdammt, bis in alle Ewigkeit, die Eier in einem opulent faulenden Sumpfloch hängend, angefressen von Genatter und parasitärem Höllengezücht sowie der ganz besonders quälenden Gewissheit, dass hier unten, der Süden, sich niemals wieder erheben wird. Was bleibt ist ein Herz aus Hass, das selbst die unerträglichste Pein nicht halten kann. Und so gefangen, in einer zähen Brühe aus Verwesung und den eigenen Exkrementen, hadert dieser Dämon mit allem Leben und sehnt sich herbei das Ende der Zeit, wenn er als der garstigste Engel der Apokalypse brennen und morden, das Reich Gottes in Schutt und Asche walzen kann. In diesem Schmutz und Keim, so hofft er und umnebelt seine Gedanken mit dem Ruß aus seinem lodernden Herzen, wird ihm schließlich die Möglichkeit gegeben, ein rarer Augenblick, ein unvorsichtiger Moment, in dem der Herr, zufrieden mit dem Werk seines Sklaven, in der Irrung, die Zerstörung hätte den Hass gestillt im Dämonenherzen, ihm die Leine locker lässt. In diesem unvorsichtigen Momente wird er den Sohn Gottes von seinem Platze an der Seite von Papa Allmächtig reißen, um ihm Wunden zu ficken, die dem dummen Lamm das Versprechen der Ewigkeit zum Fluch machen. Und Gottes unstillbare Wut wird die Rache perfekt machen, die Verzweiflung des Allmächtigen, wenn Er erkennt, dass Er dieses Verbrechen nicht strafen kann, wie Er noch kein Verbrechen gestraft hat, dass Er keine Qual ersinnen kann, die Er diesem Dämon nicht bereits angetan hat. Die Hölle, das olle Fegefeuer, pillepalle … been there, done that.
(Southern Lord)
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