Donnerstag, Februar 28, 2008

You know those assholes you deal with day to day who want to coach you on subjects you may be going through, or are not looking forward to? You know the assholes who tell you that you’ll find the right one someday, or that you’ll understand when she/he comes about. That’s when you’re certain. That’s when you feel it’s ‘right’.
They are wrong.
These are the same assholes that roam around lonely, in need of a cunt, or a cock. A warm body in their bed, comfort in knowing that there is something to get their dicks wet with, and for the cunts, a nice shaft to clog up the gaping wound that they were cursed with. Romance and love: A topic as topical as shit crusted in between toes.
(Continued)
Dienstag, Februar 26, 2008
Hört man sich heutzutage in einer Mußestunde einmal wieder die End-70er-Stücke des hiesigen Aushängeschildes Can an, verschlägt es einem nach wie vor den Atem, ob der Musikentwicklungs-weissagenden Urkraft dieser damals überhaupt nicht in die Zeit passenden, puren Emotionsobelisken inklusive des repetitiven Magnetismus seitens Jackie Liebezeits Loop-Drummings. Wenn sich allerdings Jackie-O Motherfucker nun auf genau diese einst groundbreakende Hypnose bezieht, kann der Mund im Jetzt natürlich nicht mehr allzu weit aufgehen. Zu sehr schwingt da das Fantum mit, wenn der Ersteller sich neuerlich durch weite Kraut-Felder und Pionier-Electronica-Nebel boxt. Und später covert man auch noch Beach Boys’ „The Tree“ in bunt-melancholischer Tapezierung. Die Hausaufgaben zu allem hier Gereichten wurden allumfassend erledigt. Ich frage mich allerdings stellenweise, wer selbige eigentlich aufgab. (Textile) Donis (Continued)
Dienstag, Februar 26, 2008
Dieses Bristoler Duo um Andrew Hung und Benjamin John Power betitelte sich im Jahre 2004 per kraftvollstem Abgrenzungsritualismus. War das nicht die Hochzeit der Buttons in der Indie-Disse von nebenan? Die Musik der Fuck Buttons tanzt da ebenso felsenfest aus der Reihe. Hier wird Orgel-affiner Naturalismus zeitigst ins distortete Säurebad geworfen. Das ist dann ungefähr so wie ein Joe D’Amato-Film von 1980 mit Barbara Morgenstern-Score fühlbar. Aufgenommen wurde diese überlange 7“ im Mogwai-Heimstudio. Macht doch Sinn, oder? (ATP Recordings) Donis
(Continued)
Montag, Februar 25, 2008
Die Konzertbranche gilt als letzte Bastion des Musikgeschäfts – wenn mit Musik noch Geld zu machen sei, noch eine Möglichkeit bestehe, dass sich Engagement und Investition etwas konkreter auszahlen, als nur mit Fürsprache und Schulterklopf, dann ginge das beinahe nur noch über die Liveunterhaltung. Glaubt man. Erzählt man sich. Das stimmt so längst nicht mehr. Auch live ist gute Musik längst nicht mehr gut genug – so gewaltig und stetig wird dieser Markt bedrängt. Die Konsequenzen sind auf der einen Seite auch hier um sich greifende Frustration, auf der anderen Seite jedoch völlig wahnsinnig anmutende, in ein großes, öffentlichkeitswirksames Konzept gestrickte Veranstaltungen, die die unverschämt inflationär in unseren Sprachgebrauch übernommene Charakterisierung als Event tatsächlich erfüllen. Musikfeste wie das Maximum Black und auch die vom Exile on Mainstream Label organisierte Roadshow BLISS TRAIN sind wahrlich Großereignisse lange bevor die Outdoor-Festival Saison beginnen kann. Eine ganze Woche, zwischen dem 9. und dem 14. März, zwischen Groningen und Berlin, tingelt, schnauft und dröhnt sich dieses Musikerlebnis der Extraklasse durch Deutschland. Für Abonnenten gibt es wieder Freikarten zu gewinnen. (Continued)
Montag, Februar 25, 2008
Wer, wenn nicht wir, weiß mit dieser Platte etwas anzufangen, sie einzuordnen, ihre Bedeutung zu erkennen. Wer wenn nicht wir, denn mit Hilfe der Biografie des Protagonisten dieser Platte, die vielleicht viel zu verdächtig nah der eigenen sein mag, erkennen wir, dass sich - wenn sie sich auch weiterdrehen mag, diese Welt – sie doch weiterhin aus den Fugen zu holen scheint, dann, wenn eine solche Platte den Weg (wie sollte ich´s auch besser ausdrücken meine lieben Freunde) HIERHER FINDET. Denn das, meine lieben Freunde, muss einer gute Platte auch erst einmal gelingen (außer natürlich „gut“ zu sein). Der Weg hierher. Steinig und schwer. Gepflastert mit an den blutigen Wänden aufgehängter Kritiken über vermeintliche und andernorts mit Sicherheit auch gern so bezeichneter Jahrhundertwerke. Nein. Nicht hier. Hierher musst Du es ersteinmal schaffen. So als Platte. (Continued)
Sonntag, Februar 24, 2008
Man nennt sie Klassiker, diese Bücher, diese Filme, diese Songs und Alben, die die Verwertungszyklen der Unterhaltungsindustrie durchbrechen und in der Gegenwart noch genau so gültig scheinen wie ehedem und deren Einfluss man zweifellos in die Zukunft fortschreiben lassen kann. Genötigt durch alberne Punktesysteme, genötigt durch das Marketing, bedingt auch durch die Euphorie und Jugendlichkeit der Rezensenten, welche noch nicht in der Lage sind, längere Zeiträume emotional nachzuvollziehen, werden Klassiker in diversen Publikation, summa summarum, hundertfach im Monat proklamiert. Selbstredend, dass viele dieser Klassiker sogar in eng um diese Werke geschnürten Nerdereien binnen weniger Monate so gut wie vergessen sind. (Continued)
Sonntag, Februar 24, 2008
Besser nachträglich als nie. Monika Enterprise feierte seinen zehnten Geburtstag, bis auf wenige Ausnahmen, innerhalb einer trauten Frauenrunde, obwohl es Gudrun Gut wohl noch nie in erster Linie um diesbezügliche Separierungskämpfe gegangen sein dürfte. Und doch unterstrich man gerade in letzter Zeit und mit der Compilationreihe „4 Women No Cry“ vollkommen zu Recht, dass Producertum of female fame mitnichten eine Randerscheinung darstellt, sondern vielmehr per medialer Non-Akzeptanz zu selbiger gemacht wird. Die eigens für diese Zusammenstellung gefertigten, in allen Gewässern zwischen Strandlagerfeuer und Digi-Zentrierung planschenden Geburtstagsgeschenke von u.a. Chica & The Folder, Masha Qrella, Dorit Chrysler, Lile, Iris, Mico, Michaela Melian, Barbara Morgenstern und der Chefin höchstpersönlich unterstreichen selbiges Faktotum allemal. Glückwunsch!
(Monika Enterprise) Donis
(Continued)
Samstag, Februar 23, 2008
Lug und Trug hinter den grimmen und schrecklichen Nebeln osteuropäischer Folklore, die um das Krakauer Black Metal Projekt Dead Raven Choir aufwallen: alte Fotos ausgemergelter Leiber, von Männern, die sich tiefer, immer tiefer unter die Erde graben, dorthin, wo es längst kein Licht mehr gibt und Unvorstellbares die Finsternis durchspukt. Alte Fotos von Bauernweibern, mit lebenslangen Schwielen an den Händen, die ihre Köpfe unter zerfressenen Hauben zusammenstecken und von Unholden tratschen, von riesigen, brutalen Gesellen, von denen sie sich nicht trauen, den Kindern zu erzählen, die sie doch sonst so gerne verschrecken, mit ihren finsteren Geschichten. Alte Fotos von Kindern, für die all diese Dunkelheit gesponnen ist, von den alten Hexen, von den gebrochenen Männern, die großen, ängstlichen Augen der Kinder, in deren Herzen sich der Terror einnistet, wartet und brütet, um auch in der nächsten Generation sich fortzupflanzen. (Continued)
Donnerstag, Februar 21, 2008
Leipzig hat Musik, mit oder ohne Bandserie in der Leipziger Volkszeitung. So satteln Interstate 5 ihr Pferd mittels, im positivem Sinne, bodenständigem „Deutsch-Indie“, ohne jemals in die Madsen- oder, noch schlimmer, Killerpilze-Falle zu tappen. Wäre dies der Fall, hätte Guido Lucas mit ihnen wohl auch keine Langspielplatte produziert. Genepool gelten schon länger als eingeschriebener Hinhörer bei der hiesigen Interessengemeinschaft. Sie agieren hierbei um einiges grantiger und DJ Mouthnick drehte mittels seines, hier veröffentlichten, Remixes die Fuzz-Schraube gehörig nach rechts. Durchaus ein veritabler Appetitshappen. (www.matatu-records.de, J.Halbauer Bornaische Str.51, 04277 Leipzig) Donis
(Continued)
Donnerstag, Februar 21, 2008
Egotronic sind zurück! Das heißt: Mastermind Torsun mit zwei neuen Mitstreitern an Bord ist zurück. Sein alter Buddie Hoerm ist mal wieder ausgestiegen. Waren auf dem Vorgängeralbum „…die richtige Einstellung“ neben dem bis zum Anschlag verzerrten Gesang vor allem die recht deutlichen, politischen Texten noch die signifikantesten Erkennungsmerkmale der Wahlberliner Elektropunks, so hat sich zumindest das mit dem Gesang grundlegend geändert. Nunmehr unverzerrt wird im pseudokindlichen NDW-Stil unter anderem zum „Raven gegen Deutschland“ aufgerufen. (Continued)
Donnerstag, Februar 21, 2008
Auf sehr angenehme, sehr anheimelnde, auf sehr dunkle, melancholische Art und Weise widersetzen sich Alaska in Winter den Implikationen aus dem Titel ihres Debüts. Eher spirituell sekludiert als lustvoll enthemmt, nicht geografisch und nicht kulturell einer definitiven Stilistik verschrieben, jedoch zweifellos einer tenebraen Stimmung entfleucht, klingt „Dance Party in the Balkans“ nach einem betont eigenbrötlerischen Unterfangen … zurückgezogen, in seinem Epochen und Kulturen schmelzenden Duktus, der Gegenwart wie völlig entrückt. Dabei hatte Brandon Bethancourt, der dieses Projekt initiierte, nachdem er vorgeblich ein halbes Jahr in einer zugeschneiten Hütte in Alaska zugebracht hat, immerhin die Unterstützung von Zach Condon (Beirut) und Heather Trost (A Hawk and a Hacksaw). Am vornehmlichen Klangbild jedoch änderte diese Öffnung wahrscheinlich wenig. Alaska in Winter sind Uneasy Listening für dunkle, einsame Stunden oder Fahrstuhl-Musik für eine Reise hinab in einen pechschwarz lächelnden Abgrund. (Regular Beat)
(Continued)
Mittwoch, Februar 20, 2008

Wenn Du eben nur Bahnhof verstanden hast, bist Du hier wahrscheinlich falsch, Fremder. Denn es sollte allgemein bekannt sein, dass, wer sich auf die Suche begibt nach den weltweit wandelnden verlorenen Seelen, die jener Americana-Kultur länger verbunden sind als Tarantino, Dragster und Cheeseburger, schnell im Glitterhouse zu Beverungen landet, dem Label, das man nicht unbedingt am besten, aber am sorgenfreiesten mit dem Zug erreicht. Vielleicht nannten sie es auch deshalb ORANGE BLOSSOM SPECIAL, dieses alljährliche, bereits zum zwölften Male stattfindende, familiäre Treffen verehrungswürdiger Musiker und ihrer Freunde, Mitstreiter und Liebhaber bei der Glitterhouse-Villa mitten in der nordrhein-westfälischen Prairie hinter den blauen Bergen. Kann man zu Pfingsten an besseren Orten verweilen als auf diesem heiligen Boden? Und Du, Suchender, hast nun die Chance, Dir von PNG den Weg dorthin freischießen zu lassen! (Continued)
Mittwoch, Februar 20, 2008
Wäre man oberflächlich, könnte man meinen, es ist gerade angesagt, von Australien nach Berlin zu kommen; wie dem ein oder anderen bekannt sein dürfte, sind Devastations von Down Under in die Hauptstadt umgesiedelt, und Kat Frankie ist ein weiteres Beispiel für die neue Lust an Deutschland. Von diesen zwei Fällen aber auf die Allgemeinheit zu schließen, ist natürlich empirisch unklug und soll nur als - äh - kurze geografische Verortung dienen. “Pocketknife” klingt allerdings weder australisch noch berlinerisch; vielmehr ist es das Werk einer sehr begabten Songwriterin, die man eher im Umfeld von Aimee Mann und jüngst auch Scout Niblett vermuten könnte. Stilecht ist das Ganze natürlich möglichst lo-fi gehalten; Kat Frankies warme Stimme dient viel mehr als Instrument als anderorts ungeschickt eingesetzte Streicher und dergleichen. (Solaris Empire/Broken Silence) (Continued)
Mittwoch, Februar 20, 2008
Unter allen so leichtsinnig kolportierten Unsinnigkeiten, die das Ende von Karate erklären sollen, deucht mich diese für Fans sicher unaussprechliche, gar undenkbare Möglichkeit als am wahrscheinlichsten: die letzten Karate-Alben waren unerträglicher, völlig in sich selbst verrannter Muckerscheiß. Also wirklich, jetzt. Diesmal ohne Nachsatz, der das Urteil revidiert, völlig ironiefrei, so gemeint wie es da steht: Muckerscheiß. (Continued)
Dienstag, Februar 19, 2008
Vom Konzertereignis des Jahres hört man es seit Monaten nun schon tuscheln. Das Jahr hatte noch gar nicht begonnen, als man sich bereits darauf verschwor, dass nach dieser Veranstaltung, zu Anfang März, nicht mehr so viel kommen kann. Ob Owen Pallett mit MAXIMUM BLACK tatsächlich ein Festival wie ein Schwarzes Loch geschaffen hat, nach dem sich die Saison konzerttechnisch wirklich bereits erledigt hat, das wissen wir nicht, ganz ehrlich gesagt. Das wollen wir auch gar nicht hoffen. Ganz sicher aber wurden mit dem MAXIMUM BLACK Genius und tadelloser Geschmack auf beinahe unentrinnbare Dichte arrangiert. Unter Final Fantasy, also Palletts eigenem Projekte, sind die Namen von Bands auf die Plakate der Festivaltour drapiert, die die angesetzten Veranstaltungsorte für sich schon gut zum Kesseln bringen würden: Deerhoof vor allem, Six Organs of Admittance, Dirty Projectors und Frog Eyes und in Berlin – der wahrscheinlichsten der drei Festivalstationen, auf welcher wir, wir uns alle treffen – auch noch Max Tundra. (Continued)
Dienstag, Februar 19, 2008
Songs wie in den Klauen einer Krähe. Abgehoben, über der Welt, mit einer melancholisch machenden Perspektive, in traumhafter Höhe, sozusagen, und doch voller Angst, das heißt, völlig erfüllt von anxiety – Herzflattern und Übelkeit, also der ins Somatische durchschlagenden Erkenntnis der eigenen höchst prekären Situation, eben im Schatten gigantischer, schwarzer Schwingen, die wegtragen, auf und davon, doch wohin nur? Wohin? (Continued)
Dienstag, Februar 19, 2008
Der Legende nach trafen sich die Musiker der Calaveras einst in einer Gartenlaube, um neben ihren Hauptbands, die mehrheitlich auf Rock oder Punk geeicht waren, etwas Raum zum Probieren, zum Jammen, eben zur Horizonterweiterung zu finden. Alle brachten hierzu ihr angestammtes Instrument mit. Das sich aus diesem einen Termin die wohl interessanteste Americana-Band außerhalb Nordamerikas entwickeln würde, hätte zu diesem Zeitpunkt keiner gedacht. Schnell hatte man mit Sweet Home Records das passende Label gefunden und so war es nur der logische nächste Schritt, eigenen Songs aufzunehmen und zu einem Album zusammenzufassen. Die Veröffentlichung dieser Platte ist zwar nun schon einen Winter und Sommer her, aber da man in Chemnitz nichts unversucht lässt, wurde nun noch mal der Nachbrenner eingeschaltet. Und weil im PersonaNonGrata-Redaktionskreis sowieso fast jeder begeistert ist vom Westernstyle der fünf Musiker, der auch Vic Chesnutt verzückte und Bands wie Calexico tatsächlich herausfordert, empfehlen wir gerne noch einmal. (Continued)
Montag, Februar 18, 2008

Im letzten Sommer erschien das Album „Citrus“ von Asobi Seksu auch in europäischen Plattenläden, eingerahmt von begeistert widerhallendem Presseecho. Beim Label One Little Indian zog man daraufhin den naheliegenden aber dennoch sehr richtigen Schluss, dass die Veröffentlichung des eigentlich ersten Albums aus dem Jahre 2004 auch hierzulande eine pfiffige Idee sei. Applause! Der frisch gewonnene Fan kann nun auch die ersten Schritte seiner neuesten Entdeckung nachvollziehen: auch beim selbstbetitelten Debüt stand schon das Grundschema der Band: süßer Mädchengesang und wabernde reich ausgeschmückte Gitarrenmuster, mit Keyboardunterstützung, doch man war noch am Suchen nach dem eigenen Stil im klassischen Trial- und Errorverfahren.
(Continued)
Freitag, Februar 15, 2008
John Vanderslice ist einer dieser raren Songwriter, die über die Auseinandersetzung in ihren Songs bei weitem mehr als nur sich selbst begreifen wollen. Von Beginn an, so um das Jahr 2000 war das, ist die Solokarriere des Musikers durch eine deutliche, meinungsbetonende Auseinandersetzung mit Gegenwart und Politik geprägt – es geht hier um Eindrücke aus dem größeren Picture, die mit intersubjektiv unmittelbar nachvollziehbaren Bezügen zwischen Wort und Klang beschrieben werden. (Continued)
Donnerstag, Februar 14, 2008

Die Hamburger 2nd Records gehörten zu den Labels, denen nach der Auflösung von Hausmusik die herkömmlichen Vertriebsmöglichkeiten weggebrochen waren. Gerade hatte ihnen das Presswerk die neuen Alben von Giardini di Mirò und Zucchini Drive zugestellt. Die stapelten sich nun im neuen Lager und wurden nur noch über persönliche Kontakte, vereinzelt, an Händler ausgeliefert. Eine Katastrophe für das kleine Label und kein Weg deutete aus der Krise. Etwas Verzweiflung mochte man der Aktion daher schon nachsagen, die 2nd Records unternahmen, um das Label weiterhin und nun noch nachdrücklicher ins Interesse zu rücken, den Backkatalog aus dem Lager zu bekommen und den eigenen Online-Shop zu vermarkten (Siehe Beitrag in Persona Non Grata # 74): Die Besteller durften sich aus dem Programm des Labels jeweils eine CD aussuchen, bekamen diese dann auch noch kostenfrei zugeschickt – erst dann sollten sie überlegen, was ihnen die Musik wert ist und dem Label einen beliebigen Betrag zukommen lassen. Ein Konzept, so gesteht das Label nun ein, das sich nicht gerechnet hat, q.e.d…. aber man sei einfach neugierig gewesen und hatte ein wenig wider die Vernunft gehofft.
(Continued)