Fuck Buttons – Bright Tomorrow

7-ref-picture.jpgDieses Bristoler Duo um Andrew Hung und Benjamin John Power betitelte sich im Jahre 2004 per kraftvollstem Abgrenzungsritualismus. War das nicht die Hochzeit der Buttons in der Indie-Disse von nebenan? Die Musik der Fuck Buttons tanzt da ebenso felsenfest aus der Reihe. Hier wird Orgel-affiner Naturalismus zeitigst ins distortete Säurebad geworfen. Das ist dann ungefähr so wie ein Joe D’Amato-Film von 1980 mit Barbara Morgenstern-Score fühlbar. Aufgenommen wurde diese überlange 7“ im Mogwai-Heimstudio. Macht doch Sinn, oder? (ATP Recordings) Donis

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Comments (1) to “Fuck Buttons – Bright Tomorrow”

  1. jawoll, und auch das bevorstehende album “Street Horrrsing” ist ein von genie durchlüfteter oberhammer … mehr dazu in persona non grata #75

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