Jackie-O Motherfucker – Valley of Fire

jackie.jpgHört man sich heutzutage in einer Mußestunde einmal wieder die End-70er-Stücke des hiesigen Aushängeschildes Can an, verschlägt es einem nach wie vor den Atem, ob der Musikentwicklungs-weissagenden Urkraft dieser damals überhaupt nicht in die Zeit passenden, puren Emotionsobelisken inklusive des repetitiven Magnetismus seitens Jackie Liebezeits Loop-Drummings. Wenn sich allerdings Jackie-O Motherfucker nun auf genau diese einst groundbreakende Hypnose bezieht, kann der Mund im Jetzt natürlich nicht mehr allzu weit aufgehen. Zu sehr schwingt da das Fantum mit, wenn der Ersteller sich neuerlich durch weite Kraut-Felder und Pionier-Electronica-Nebel boxt. Und später covert man auch noch Beach Boys’ „The Tree“ in bunt-melancholischer Tapezierung. Die Hausaufgaben zu allem hier Gereichten wurden allumfassend erledigt. Ich frage mich allerdings stellenweise, wer selbige eigentlich aufgab. (Textile) Donis* MySpace

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