Freezepop - Future Future Future Perfect
Freezepop aus Boston „brillieren“ als die typischen Elektro-Pop-Ausputzer innerhalb der Scores des US-amerikanischen Wegwerf-Kinos und leidlich erfolgreicher, Pseudo-Hipness-atmender TV-Serials, wenn der obligatorische Nu Metal-/Jack Johnson-Ödnis-/Emo-Anteil abgegolten wurde und die „Gilmore Girls“ auch einmal zum fluffy Blubber-Synth über den Marktplatz ihrer Heimatbutze schlendern sollen. Das nehme ich bei der Beschau des Selbigen ja auch gern hin, aber verschont mich bitte mit einem ganzen Album voller Tasten-Kindergarten und Mini-Ladytron-/Client-Playbackshow, welches so schwachbrüstig daherkommt, auf dass man sich selbst ganz wehrlos wähnt. Das ist doch nicht gut in diesen Zeiten. Und wenn man dreifach im Albumtitel die Zukunft beschwört, dann kann sich desöfteren drinnen nur ein lächerliches „Gut gemeint“ befinden. Da könnt ihr gern noch einmal 50 000 My Space-Freunde sammeln. (Rykodisc) Donis
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