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“Die größte Überraschung trägt jeder in sich selbst”
Interview mit Stefan Reichmann (Haldern Pop Festival)

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Es gibt nicht viele Festivals in Deutschland, die einen derart hohes Ansehen bei Publikum und Künstlern genießen wie das Haldern Pop Festival. Schon seit nunmehr 25 Jahren sorgt ein Team von Begeisterten für eine gemütlich entspannte und doch immer wieder unglaublich eindrückliche Atmosphäre auf dem Alten Reitplatz in Rees. Wir sprachen mit dem Hauptverantwortlichen Stefan Reichmann über Geschichte, Zukunft und Gegenwart dieses einzigartigen Festivals. (Continued)

Jaguar Love und Barra Head live in Dresden

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Da es unsere heilige Pflicht ist, Euch lieben Musikjunkies stets den neuen heißen Scheiß unter die Nase und unter die Ballerinas zu reiben, empfehlen wir an dieser Stelle die Tour von Jaguar Love. Es handelt sich dabei um die beiden ex-Blood Brothers Johnny Whitney (Gesang, Klavier) und Cody Votolato (Gitarre, Bass), sowie dem ex-Pretty Girl J Clark (Schlagzeug, Bass, Keyboard). Und wie nicht anders zu erwarten war, hauen die drei immer ordentlich auf die Zwölf, zappelig, energetisch, mitreißend.
Supportet wird das Trio, dessen Debüt im August bei Matador erscheinen wird, von den dänischen Barra Head, die allein schon den Gang nach Altbriesnitz wert wären.

Samstag, 28.06.08, Beatpol, Dresden
Einlass: 21.00 Uhr | Beginn: 22.00 Uhr

(Continued)

Immergut 2008 Ein streng subjektiver Nachbericht

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Zugegebenermaßen bin ich kein großer Freund von Festivals. Einerseits hasse ich das permanente Gefühl des Schmutzigseins, das mit Zelten, Dixieklos und der ständigen Bewegung auf Gras, Sand und Erde einhergeht, und andererseits überfordert es mich zumeist, über mehrere Stunden hinweg Bands anzusehen, schlimmstenfalls ohne Pause, wenn das jeweilige Festival mehr als zwei Bühnen hat und Auftritte sich überschneiden. Musik an sich mag ich ja schon noch ein bisschen, und ich gehe auch gern zu dem ein oder anderen Konzert; auf Festivals aber nur die Wahl zwischen Nonstop-Livebeschallung und dem Suhlen im eigenen und fremdem Dreck wählen zu können, törnt mich meistens ganz schön ab. Von Instantkaffee ganz zu schweigen. Zum Immergut komme ich aber trotzdem immer wieder gerne, und so war die diesjährige Festivalsaisoneröffnung am vergangenen Wochenende mein mittlerweile vierter Aufenthalt in Neustrelitz. (Continued)

Alles im Fluss Motorpsycho

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Die poppige Phase Motorpsychos ist nun vorbei. Als Gebhardt diesen Satz vor ein paar Jahren in einem Interview verkündete, wusste ich, dieser Satz, kurz und knapp, galt mir und meinesgleichen. Zumindest fühlte ich, jedes Recht der Welt, mir einzubilden, dass er das tat.
„Let Them Eat Cake“, das wenige Jahre zuvor erschienen war, erachtete ich als ihre beste Platte. Zweifellos. Kein Song länger als man es für einen Popsong aushalten mag. Keine mehrteilige Oper Bestandteil ihres Albums. Die ausufernden Weiten desselben mit einer Länge von weniger als 45 Minuten, dazu noch sehr klar umrissen. Diese Platte war nichts weiter als eine klare Ansage an die eigene Geschichte. Kein Wunder: es war das Jahr 2000 und irgendwie sollte ab da an nichts mehr so sein wie vorher, das, was vorher gegolten hatte, nunmehr ungültig sein. (Continued)

PnG #75 Label WG
Interview mit Friederike Meyer & Thorsten Seif [BUBACK-TONTRÄGER]

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Die Bubacks, aus der Hamburger Label-WG, hatten selbst auch noch so allerlei zu erzählen zu ihrer Arbeit. Deswegen schlugen sie selbst ein Interview, ergänzend zum Label-Portrait, vor. Die Zeit aber raste, es kam es zu keinem Treffen, und dieser kleine Fragenkatalog hier konnte erst nach Redaktionsschluß fertiggestellt werden. Der sperrige Charakter der Fragen und Antworten muß in Kauf genommen werden, er ist der online-Methode geschuldet. Ihr müßt Euch jeweils denken, wie ich auf Antworten wie, “Komischerweise lässt ja die von dir genannte „Kulturschiene“, also z.B. das Theater, wesentlich mehr Kunst und Kontroversen zu als die meisten Pop-Plattformen”, reagiert hätte. (Ich möchte verraten, ich habe in dem Fall eine ganz konträre Einschätzung).
(Continued)

Konsternierte Ungehaltenheit gegenüber perpetuierenden Hip-Kulturen Kam As

kamas.jpgSehr abgelegenes Gebiet. Den Brief hatte ich zunächst nur vorläufig vor mich hin gemurmelt um ihn zu speichern. Innere Zone, abgeknickte Äste ragten bis in die Fahrerzelle. Nicht einmal fürs Abkoppeln reichte die Zeit. Die ganze Nacht hindurch hatte ich mit einer Freundin die im Ferienlager herumliegenden Abfälle nach dem weggeworfenen Ausdruck durchsucht. Es hat andererseits auch schon deutlich schwächer lumineszierende Morgen gegeben, sagte ich, trank aber weder Kaffee noch Tee. Später erinnerte ich mich an jenes Frühstück wie an eine hartnäckige Melodie im Hinterkopf. Darauf kniete ich nieder und sprach ein wenig auf bigger und modern-aufgebraist, künstlich, fast maschinell. (Continued)

Persona Non Grata stellt vor: Minobu Kamida

minobu_web.jpg„Ich sehe keinen Makel im Altern. Ich empfinde nichts Anstößiges daran, dass die Haare grau werden und ausfallen und die Haut sich in Falten legt“, erklärt die Malerin Minobu Kamida ihre Werke, von denen wir zwei Arbeiten mit dem Inhaltsverzeichnis der 75. Ausgabe Persona Non Grata (zum Thema: Fehler) abgedruckt haben. Es ist dabei nicht wirklich verwunderlich, dass sie die Brüste, die der Schwerkraft längst nachgegeben haben und die Kahlheit, die das Haar des alten Mannes licht gefressen hat, so offensichtlich liebevoll betrachtet, zu ihren Motiven erkoren und vorsichtig in Öl getupft hat. Die Modelle sind die Großeltern der Künstlerin, die in hohem Alter auf der Reisfarm der Familie auf der japanischen Insel Kyushu leben.

(Continued)

Die Rosamunde Pilcher der Videospielmusik Ampl:tude

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Ampl:tude haben sich selbst eine Zwangsjacke angelegt. Sie wollen nicht mehr spielen. Zumindest nicht mehr live. Obwohl das allen gut täte, jetzt, da sie endlich Scooter covern und dafür von überall nur Lob ernten. Sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, das ist die Devise. Ein Gespräch mit 3 von 4. Namentlich Phil, Jo & Conrad.

(Continued)

“Humor öffnet die Menschen” Jason Reitman über ‘Juno’

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Mein Date mit Jason Reitman, Regisseur und Autor des grandios bissigen ‘Thank You For Smoking’ und Regisseur der sympathischen Komödie ‘Juno’ beginnt überraschend untypisch für den Berlinale-Trubel drumherum, wo jeder darauf bedacht ist, möglichst adrett in die Kameras zu lächeln. Ein äußerst sympathischer Typ Mitte Dreißig begrüßt uns. Unrasiert, im abgewetzten Band-T-Shirt sieht er aus wie ein klassischer Nerd, einer der nie wirklich erwachsen geworden ist.

(Continued)

Am Lagerfeuer mit Simon und Garfunkel - ohne Kitsch und Gejammer José Gonzalez

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„Hello, my name is José Gonzalez, I´m from Sweden.“ Wenn sich der leicht verschlafen aussehende, auch augenscheinlich argentinisch abstammende junge Mann vorstellte, sorgte dies immer für etwas Verwirrung. Seit seiner Coverversion des Knifes Hits „Heartbeats” passiert ihm das viel seltener, häufig muss er sich gar nicht mehr vorstellen. Er fühle sich mehr als Schwede, sagt er. Schweden seien eher introvertiert, was mehr seinem Wesen entspräche. Das glaubt man ihm sofort: Er lächelt nur schüchtern, spricht leise. Immer wieder blickt er still auf seine Finger. Die Fingernägel verraten schon auf den ersten Blick den Gitarristen. Argentinier sind eher ein lauterer Schlag, so pauschal. Aber Klischees wolle er nun eigentlich auch nicht bedienen.
(Continued)

The Stranger: Hard and Long, Like my Conscious

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You know those assholes you deal with day to day who want to coach you on subjects you may be going through, or are not looking forward to? You know the assholes who tell you that you’ll find the right one someday, or that you’ll understand when she/he comes about. That’s when you’re certain. That’s when you feel it’s ‘right’.

They are wrong.

These are the same assholes that roam around lonely, in need of a cunt, or a cock. A warm body in their bed, comfort in knowing that there is something to get their dicks wet with, and for the cunts, a nice shaft to clog up the gaping wound that they were cursed with. Romance and love: A topic as topical as shit crusted in between toes.
(Continued)

Alles im Fluss Asobi Seksu

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Im letzten Sommer erschien das Album „Citrus“ von Asobi Seksu auch in europäischen Plattenläden, eingerahmt von begeistert widerhallendem Presseecho. Beim Label One Little Indian zog man daraufhin den naheliegenden aber dennoch sehr richtigen Schluss, dass die Veröffentlichung des eigentlich ersten Albums aus dem Jahre 2004 auch hierzulande eine pfiffige Idee sei. Applause! Der frisch gewonnene Fan kann nun auch die ersten Schritte seiner neuesten Entdeckung nachvollziehen: auch beim selbstbetitelten Debüt stand schon das Grundschema der Band: süßer Mädchengesang und wabernde reich ausgeschmückte Gitarrenmuster, mit Keyboardunterstützung, doch man war noch am Suchen nach dem eigenen Stil im klassischen Trial- und Errorverfahren.
(Continued)

Verramschen ist passé 2nd Records

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Die Hamburger 2nd Records gehörten zu den Labels, denen nach der Auflösung von Hausmusik die herkömmlichen Vertriebsmöglichkeiten weggebrochen waren. Gerade hatte ihnen das Presswerk die neuen Alben von Giardini di Mirò und Zucchini Drive zugestellt. Die stapelten sich nun im neuen Lager und wurden nur noch über persönliche Kontakte, vereinzelt, an Händler ausgeliefert. Eine Katastrophe für das kleine Label und kein Weg deutete aus der Krise. Etwas Verzweiflung mochte man der Aktion daher schon nachsagen, die 2nd Records unternahmen, um das Label weiterhin und nun noch nachdrücklicher ins Interesse zu rücken, den Backkatalog aus dem Lager zu bekommen und den eigenen Online-Shop zu vermarkten (Siehe Beitrag in Persona Non Grata # 74): Die Besteller durften sich aus dem Programm des Labels jeweils eine CD aussuchen, bekamen diese dann auch noch kostenfrei zugeschickt – erst dann sollten sie überlegen, was ihnen die Musik wert ist und dem Label einen beliebigen Betrag zukommen lassen. Ein Konzept, so gesteht das Label nun ein, das sich nicht gerechnet hat, q.e.d…. aber man sei einfach neugierig gewesen und hatte ein wenig wider die Vernunft gehofft.

(Continued)

Wir können uns nicht selber loben. Ausnahmsweise mal nicht.

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Lass uns mal mit verteilten Rollen spielen, boten wir Sam vom Leipziger Blackjack&Nutten-Fanzine an: du besprichst unsere Release-Party, letzten Samstag im UT Connewitz, auf der die Sinnbus-Bands Ampl:tude, Seidenmatt und Bodi Bill die rappelvolle Bude ordentlich rockten, und wenn uns etwas daran nicht gefällt, hacken wir in den Kommentaren auf dir herum, so wie du das immer machst. Sie hat sich darauf eingelassen.
(Continued)

Elegie und Ironie Klabunde

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Neulich in Kreuzberg. Ich sitze auf einer alten Couch. Neben mir sitzt Boris Klabunde. Das Zimmer wird nur noch vom Licht des tonlosen Fernsehers und des Laptops beleuchtet. Draußen ist es mittlerweile Herbst und drinnen legt Klabunde stolz sein neues Album in das Laufwerk. Ich höre den elf Songs gespannt zu, während er mir die Geschichten zu den Songs erzählt, zu den Gedanken dahinter, den eigentlichen Gedanken. (Continued)

Immer wieder unterwegs
Sinnbus online exklusiv: Troy von Balthazar

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Man könnte es sich anhand der gegebenen Fakten ziemlich einfach machen. Und in die wilde Klischeereiterei verfallen. So nach dem Motto „Ein Mann und seine Gitarre unterwegs“. Deckel hoch vom wohlbekannten Singer/Songwriter-Kästchen und wohlverpackt diesen Kerl namens Troy (Bruno) von Balthazar. Wenn es da nicht dieses Debüt gäbe, das uns im Herbst 2007 von unseren Sinnbus-Freunden gereicht wurde und das sich musikalisch der damit einhergehenden Folk-Blues-Kategorisierung mit unschuldiger Leichtigkeit entzieht.
(Continued)

Aus Liebe zur Musik „Once“ von John Carney

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Immer wenn Glen Hansard, der Hauptdarsteller, seine Seele nach Außen kehrt, stehen meine Nackenhaare aufrecht. Es ist, als könnte mein Körper nicht anders, als jedes Mal auf Gänsehaut zu schalten, wenn Hansard leidet, seine Stimme bebt, sich förmlich gegen die Fluten der irischen Küste erhebt. Es ist diese Leidenschaft, die auch in John Carneys “Once” für etliche Momente sorgt, die mir schon beim Gedanken an sie den Rücken herunter kriechen.

(Continued)

Dem Abgrund entgegen „Control“ von Anton Corbijn

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Mythen und Legenden ranken sich um den Tod des Joy Division-Frontmanns Ian Curtis. Anton Corbijn geht ihnen erfreulicherweise konsequent aus dem Weg und versucht ins Innere einer von Depressionen und Psychosen zerrissenen Person zu blicken. Als Säule diente ihm „Touching From A Distance“, Ians Geschichte aus dem intimen Blickwinkel von Curtis’ Witwe Deborah.
(Continued)

Male Supremacy mit Hexenschuss Carnivore

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Carnivore sind tot. Keith Alexander hat sich mit dem Fahrrad totgefahren. Louie Beato ist verschollen, irgendwo in Brooklyn. Und Petrus Steele glaubt nun, er allein, auf seinem ja durchaus ordentlich breiten Kreuze, könne den Kadaver zurück auf die Bühne stemmen. Ein paar unglaublich alberne Aushilfsmusiker, darunter Joey Z. von Life of Agony, umtänzeln den Hünen in völlig unangebrachten Hardcore-Posen, als wäre er der Pfeiler des Universums, so etwas wie Gottes steif gewichster Pimmel, und zur Belohnung dürfen sie dann gar die Songs singen, deren Texte zu erinnern, Pete Steele sehr offenkundig gar keinen Bock mehr hat. Petrus hat keinen Hass und keine Eier. Was ihn auf der Bühne hält, an diesem traurigen Abend, ist der Hals seiner Rotweinflasche, etwas Kunstblut und seine Selbstgefälligkeit. Er ist sich sicher, dass er nichts falsch machen kann, dass er den ersten Reihen in die Gusche treten könnte, und sie würden ihm das eigene Blut vom Leder lecken – jeder Fauxpas, jede abgeschmackte Provokation wird als Konzept gefeiert. (Continued)

Von bezaubernden Nischen im Bauche eines Wals Das Tokioter Noble Label

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Junji Kubo führt mich durch ein riesiges Büro. Kisten sind die Wände bis zur Decke hinauf gestapelt. Akten. Tonträger. Penibel archiviert. Er führt mich vorbei an Menschen, die sich hinter den Monitoren ihrer Computer verstecken. Eine Frau bringt Tee. Junji Kubo führt mich in ein Konferenzzimmer. Zu viele Stühle um einen zu großen Tisch. Wir sind im Bauch eines Wals. Das alles scheint zu groß, viel zu groß für Kubos Noble Label – ein Label, das sich mit zauberhaften Veröffentlichungen wie GuteVolks „Tiny People Singing over the Rainbow“, Kazumasa Hashimotos „Gllia“ und Pianas „Eternal Castle“ gerade erst behutsam in Nischen des europäischen Marktes vorzutasten begonnen hat, und dessen Status auch in Japan solche Dimensionen unmöglich rechtfertigen kann. (Continued)